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Spenden
Warum Ihre Spende hilft:
Wesentliche Teile des Potsdamer Stadtkanals werden mit Hilfe des Fördervereins zur Wiederherstellung des Potsdamer Stadtkanals
e.V. über die eingesammelten Spenden finanziert. 
Zu den aus Spenden finanzierten Leistungen im Rahmen der Wiederherstellung, zählen zum Beispiel diverse Planungsleistungen, wie
auch der Verkauf der Gusseisernen Geländerpfosten. Beim symbolischen Erwerb eines solchen Pfostens durch Spender, fließt nach
Abzug der Herstellungskosten ein erquicklicher Teil in den Topf des Fördervereins.
So ist es zum Beispiel möglich, auch den nächsten Bauabschnitt des Stadtkanals, der die Anbindung an die Havel sicherstellen wird,
mit rund 1,5 Mio. Euro von Seiten des Vereins zu unterstützen.
Natürlich spülen auch Großveranstaltungen, wie der Kanalsprint, dank der vielfältigen Unterstützung von O2 diverse Mittel in die
Kassen des Fördervereins.
Die MAZ schrieb unlängst aus Anlass der Übergabe der Genehmigung für den nächsten Bauabschnitt: 
Ab 2009 fließt Havelwasser im Stadtkanal Denkmal -
Umweltminister Woidke übergibt dem Förderverein
lange ersehnte Genehmigung für die weitere
Rekonstruktion
Von Volkmar Klein
INNENSTADT Die fünfjährige Flaute bei der
Rekonstruktion des Stadtkanals ist zu Ende.
Fördervereinschef Siegfried Benn fiel gestern sichtlich
ein Stein vom Herzen. Er habe sich schon seit zwei
Jahren nicht mehr getraut, potenzielle Spender
anzusprechen, gestand er. Doch nun kann der
unerschütterliche Benn wieder handfest planen und
realistisch träumen. Umweltminister Dietmar Woidke
übergab ihm die lange ersehnte Plangenehmigung des
Landesumweltamtes für den Kanalabschnitt von der
Havelmündung bis zur Berliner Straße. Er misst 412
Meter – knapp ein Viertel der 1860 Meter Gesamtlänge
des zugeschütteten Wasserlaufs.
„In zwei Jahren könnte der Kanalsprint von der Yorckstraße hierher verlagert werden. Die Strecke ist länger und es wird billiger, weil wir
kein Trinkwasser einfüllen müssen“, sagte Benn. Baustart werde im November sein, ein Jahr später soll Havelwasser zunächst bis zur
großen Platane vor dem einstigen Offizierscasino fluten. Um den historisch verbürgten Gestank zu verhindern, wird eine Pumpe für
Bewegung und Sauerstoff sorgen. Der Wasserlauf werde 1,3 Meter tief sein, sagte Projektplaner Ludwig Obermeyer.
Dieser erste Abschnitt wird 1,5 Millionen Euro kosten und ist laut Benn durch Spenden abgedeckt. Für den Nachbau der
Kellertorbrücke fehlen noch Sponsoren. Zwischenzeitlich habe sich der Unternehmer, der die 550 000 Euro schon zugesagt hatte,
wegen eines Denkmalstreits mit der Stadtverwaltung verärgert zurückgezogen. Jedenfalls fast; der Mann habe einen „Trostpreis“ von
50 000 Euro in Aussicht gestellt, sagte Benn.
Das zweite Kanalstück bis zur Berliner Straße werde etwa 4,5 Millionen Euro kosten. Der Förderverein setzt auf Landeszuschüsse aus
dem Programm „Städtebaulicher Denkmalschutz“. Den Anteil der Stadt will Benn durch Arbeitsleistung erbringen. Die Firma Bausetra
habe ihre Bagger angeboten, man werde in größerem Umfang Lehrlinge des Bildungsvereins Bautechnik für alle Gewerke einbeziehen.
„Das ist besser, als wenn sie auf dem Bauhof jahrelang bloß Lehmmauern errichten und wieder abreißen“, sagte Benn.
Nach ein paar Querelen sind auch das gute Nachrichten: Der für das Gebiet zuständige Sanierungsträgerchef Erich Jesse hat Benn
geschrieben, er wolle Mitglied des Fördervereins werden. Und Jann Jakobs, der sich zuversichtlich zeigte, eines Tages durch den
ganzen Kanal paddeln zu können, bezahlt einen der Geländerpfosten für 1050 Euro.
Also - spenden auch Sie!
Kontaktaufnahme unter: Dennis-Gabor-Str. 2, D - 14469 Potsdam.
Tel. 0331- 58 11 58 08. E mail: Siegfried.Benn@t-online.de
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Förderverein zur Wiederherstellung des Stadtkanals in Potsdam e.V., Vorstand: Siegfried Benn,
Dennis-Gabor-Str. 2, D - 14469 Potsdam, Tel.: +49 (0)331 - 58 11 58 08, E-Mail: Siegfried.Benn@t-online.de